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00h15
-01h15 |
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TiMM
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Malediva
- Am Ende ist alles (nur) Beziehung
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KÜNSTLERPORTRÄT
des Kabarett-Trios Malediva von Jochen Hick.
Das
in ganz Deutschland gefeierte und 2006 mit dem begehrten Deutschen
Kleinkunstpreis ausgezeichnete Chanson- und Kabarett-Trio Malediva diesmal
privat: spitzfindig, manchmal gehässig, aber immer charmant-amüsant. Jochen
Hicks Portrait zeigt Lo Malinke, Tetta Müller und Florian Ludewig in ihren
Berliner Lieblingslokalen und begleitet sie auf einen Landausflug, Picknick
und Baden im See inklusive. Zu erleben ist so bei den Ausschnitten aus ihrem
Liveprogramm die Bühnenversion ihres Beziehungslebens als Kunstwesen
Malediva im Wechselspiel mit den Menschen dahinter und ihrem wahren, ganz
privat gelebten (Beziehungs-)Alltag. D 2008, Regie: Jochen Hick. |
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01h40
-03h30 |
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SF2
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Unter
der Sonne der Toskana
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ROMANTISCHES DRAMA.
Die
40jährige Schriftstellerin Frances Mayes (Diane Lane) steckt in einer
Identitätskrise. Ihr Mann hat sie wegen einer anderen Frau verlassen und aus
dem gemeinsamen Haus verdrängt.
Jetzt
fällt ihr in der Anonymität eines Single-Wohnblocks die Decke auf den Kopf.
Um sie aufzumuntern, schenkt ihr ein befreundetes Lesbenpärchen, das sich
gerade auf die Geburt seines ersten Babys vorbereitet, ein Ticket für eine
Italienreise mit einer homosexuellen Reisegruppe. So landet Frances mit
einer quirligen Touristentruppe in den Hügeln der Toskana. Als der Reisebus
eines Tages vor einer alten, baufälligen Villa hält, ist es um Frances
geschehen. Sie verliebt sich in das Anwesen, macht der Besitzerin ein
Kaufangebot und erhält nach langem Ringen den Zuschlag. Da ihr Traumhaus
fast eine Ruine ist, wartet viel Arbeit auf Frances. Ihre Ersparnisse
erlauben ihr keine großen Sprünge. Die Bautruppe, die sie anheuert, besteht
aus illegalen polnischen Arbeitern. Wo sie kann, legt Frances selbst Hand an
und erwirbt sich so den Respekt und die Zuneigung ihrer italienischen
Nachbarn, wie dem Immobilienmakler Mister Martini (Vincent Riotta) und der
exzentrischen Katherine (Lindsay Duncan). Allmählich nimmt Frances' Heim
Gestalt an. Mit dem Haus wächst auch ihre Zuversicht und Lebensfreude. Da
erhält sie überraschenden Besuch. Vor der Tür steht Patti (Sandra Oh), die
ihr die Reise geschenkt hat. Sie ist von ihrer Freundin verlassen worden,
obwohl sie hochschwanger ist.
Die
US-amerikanische Schriftstellerin Frances Mayes, die hier von der aparten
Diane Lane ("Nights in Rodanthe") verkörpert wird, hat im Roman "Under the
Tuscan Sun" ihre eigenen Erfahrungen verarbeitet. 1990 steckte Mayes, die an
der Universität von San Francisco Kreatives Schreiben unterrichtet, ihre
ganzen Ersparnisse in ein 300 Jahre altes Haus in Cortona. Sie und ihr
zukünftiger Ehemann Ed arbeiteten jahrelang daran, dem Haus zum alten Glanz
zu verhelfen. - TV Today-Urteil: Wohlfühlfilm für geplagte Stadtseelen.
Originaltitel: Under the Tuscan Sun, USA/I 2003, Regie: Audrey Wells. |
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02h10
-03h50 |
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Sky
Nost
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Bitterer
Honig
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ex-EXTRA-TIPP
DRAMA um eine Halbwüchsige, die ihr Kind mit einem Schwulen großzieht und
sich nach Nähe und Geborgenheit sehnt.
Nachdem
Mutter und Tochter der Wut des Vermieters, dessen Miete sie nicht mehr
bezahlten konnten, entflohen sind, überrascht die Mutter mit einer neuen
Heirat.
Während
Helen (Dora Bryan) in das Haus ihres neuen Mannes zieht, findet Jo (Rita
Tushingham) ein Zimmer, in dem sie sich ihre eigene Welt schaffen kann.
Eines Tages lernt sie Geoffrey (Murray Melvin) kennen, einen Homosexuellen,
der genauso einsam ist wie sie. Schon bald entwickelt sich eine merkwürdige
Idylle zwischen den beiden, doch das bescheidene Glück wird jäh zerstört,
als Helen zurückkehrt. Fazit: In "Bitterer Honig" verfilmte Tony Richardson
das Theaterstück der 19-jährigen Arbeiterin Shelagh Delaney in der Umgebung
von Manchester. Er bewahrte dabei die psychologischen Aspekte und die
poetischen Akzente des Schauspiels, erweiterte sie aber um eine realistische
Milieuschilderung. Bei den Filmfestspielen in Cannes 1962 wurden sowohl Rita
Tushingham als auch Murray Melvin als beste Darsteller ausgezeichnet.
Originaltitel: A Taste of Honey, GB 1961, Regie: Tony Richardson. FSK: 18. |
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04h15
-04h40 |
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Com
edy
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South
Park
KULT-CARTOONSERIE
(Folge 14/79): "Todescamp der Toleranz".
Nachdem
er sich als Schwuler geoutet hat, wird Mr. Garrison wieder als Lehrer
eingestellt. Er kommt allerdings dahinter, dass das nur geschehen ist, weil
die Schule sonst, nach den neuesten Gesetzen, eine Millionenabfindung an ihn
zahlen müsste. Darum versucht er jetzt alles, um noch mal gefeuert zu
werden. Er holt sich seinen Freund Mr. Sklave und praktiziert im
Klassenzimmer Rituale aus der Schwulenszene. Als sich die Jungs zu Hause
darüber beschweren, werden sie für intolerant gehalten und von ihren Eltern
in ein "Toleranz-Camp" gesteckt.
'South Park', das steht für radikalen Zeichentrick-Witz abseits aller
Normen. Die groben, teils dilettantischen Animationen sollen sich bewusst
vom Mainstream-Cartoon absetzen. Die vier Hauptdarsteller Stan, Kyle, Kenny
und Cartmann sehen so niedlich aus wie die Heinzelmännchen, sind in Wahrheit
aber vollkommen verkorkste Charaktere. Cartman beispielsweise feiert
Halloween als Hitler. Stan "reihert" gern seine Freundin voll, Kyle kreuzt
einen Elefanten mit einem Schwein und Kenny stirbt in beinahe jeder Folge
einen blutigen Tod. 'South Park' - das ist eine Serie für Erwachsene, die
sich durch seinen bösartigen Dialogwitz auszeichnet. |
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10h30
-12h10 |
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Sky
Emo
tion
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A Single
Man ***
ex-TAGESTIPP
LITERATUR-DRAMA
von Modedesigner Tom Ford mit "The King's Speech"-Star Colin Firth über das
Über-Leben eines schwulen Lebenspartners in einer Zeit, in der es schwule
Paare einfach nicht gab.
Los
Angeles, am 30. 11. 1962,
kurz
nach der Kubakrise: Literaturdozent George (Colin Firth) trauert um seinen
vor acht Monaten überraschend verstorbenen, langjährigen Partner (Matthew
Goode). Homosexualität ist tabu, also behält George seine Gefühle für sich.
So stilsicher und exakt, wie er gelebt hat, plant George nun seinen
Selbstmord. An der Schwelle zum Suizid verbringt er eine verrückte Nacht mit
seiner besten Freundin Charley (Julianne Moore). Betrunken trifft er dabei
auf einen seiner jungen Studenten, der den präzisen Feingeist aus dem Takt
bringt... -
Das
Regiedebüt von Ex-Gucci-Designer Tom Ford: großartig gespielte Verfilmung
eines schwulen Schlüsselromans. TV Today-Kommentar: Die Eleganz hatte man
erwartet, die
Spitzen
gegen Spießer auch. Aber wie klug und sensibel Couture-Papst Tom Ford den
Roman "Der Einzelgänger" von Christopher Isherwood verfilmte, das
überraschte dann doch. Firth erspielte sich seine erste Oscar-Nominierung,
den Goldjungen gab's dann aber erst 2011 für "The King's Speech". TV
Today-Urteil: Ein Suizidfilm, der das Leben feiert: wunderbar! USA 2009,
Regie & Autor: Tom Ford, Kamera: Eduard Grau. FSK 12. |
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Sendungen ab Mitternacht .... siehe am nächsten Tag!
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