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01h30
-02h00 |
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Timm

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Noah's
Arc
SCHWULE "Sex in the City" SOAPSERIE (Folge 10/17): "Männertausch".
Sie
sind schwarz, schwul und sexy: Noah (Darryl Stephens) und seine Freunde Alex
(Rodney Chester), Ricky (Christian Vincent) und Chance (Douglas Spearman)
>"ARC". Sie meistern gemeinsam den alltäglichen Wahnsinn in L. A. aus Job,
Freundschaft und Beziehung. So denkt Noah, in Wade (Jensen Atwood) endlich
die Liebe seines Lebens gefunden zu haben, muss aber schnell feststellen,
dass auch diese Liebe nicht ohne Tücken bleibt. Draufgänger Ricky amüsiert
sich weiterhin mit seinen Angestellten, während Chance erkennen muss, dass
auch das Familienleben mit seinem neuen Freund nicht so sorglos verläuft wie
gedacht. Und Alex und Trey (Gregory Keith) versuchen ihre Beziehung mit
Sexspielzeug aufzupeppen. - Nach sechs Monaten der Trennung läuft Noah
zufällig Wade über den Weg – nur um festzustellen, dass sein Ex-Freund auch
ganz gut ohne ihn klar kommt. Alex kann derweil Treys Ankunft kaum erwarten
– ein Überraschungsgast verpasst seiner Vorfreude aber einen Dämpfer. - "Noahs's
Arc" war gedacht als improvisierter Independentfilm. Nachdem er begeistert
aufgenommen wurde, dachte sich der Erfinder der Serie, Patrik-Ian Polk, eine
Fortsetzung aus. Die nachfolgenden Episoden wurden beim US-amerikanischen
TV-Sender "Logo" ausgestrahlt. USA 2005, Regie: Patrick-Ian Polk. |
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02h00
-02h30 |
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Timm

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Noah's
Arc
SCHWULE "Sex in the City" SOAPSERIE (Staffel 2/Folge 2): "Alte Flammen, neu
entzündet".
Sie
sind schwarz, schwul und sexy: Noah (Darryl Stephens) und seine Freunde Alex
(Rodney Chester), Ricky (Christian Vincent) und Chance (Douglas Spearman)
>"ARC". Sie meistern gemeinsam den alltäglichen Wahnsinn in L. A. aus Job,
Freundschaft und Beziehung. So denkt Noah, in Wade (Jensen Atwood) endlich
die Liebe seines Lebens gefunden zu haben, muss aber schnell feststellen,
dass auch diese Liebe nicht ohne Tücken bleibt. Draufgänger Ricky amüsiert
sich weiterhin mit seinen Angestellten, während Chance erkennen muss, dass
auch das Familienleben mit seinem neuen Freund nicht so sorglos verläuft wie
gedacht. Und Alex und Trey (Gregory Keith) versuchen ihre Beziehung mit
Sexspielzeug aufzupeppen. - Die Clique unterstützt Noah bei der
Neueinrichtung seiner Wohnung – mit den neuen Möbeln steht aber auch ein
alter Bekannter vor der Tür. Alex und Trey versuchen dort weiterzumachen, wo
sie einst aufgehört haben und Ricky muss sich bei einem Treffen mit Junito
seinen Gefühlen stellen. - "Noahs's Arc" war gedacht als improvisierter
Independentfilm. Nachdem er begeistert aufgenommen wurde, dachte sich der
Erfinder der Serie, Patrik-Ian Polk, eine Fortsetzung aus. Die nachfolgenden
Episoden wurden beim US-amerikanischen TV-Sender "Logo" ausgestrahlt. USA
2005, Regie: Patrick-Ian Polk. |
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08h00
-08h30 |
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Timm

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Abgetaucht
Das MÄNNERAQUARIUM.
TIMMs
originelle Idee einer kurzweiligen Sammlung athletischer - zwar spärlich,
wenn auch ausnahmslos züchtig bekleideter -Männerkörper vor der
Unterwasserkamera ist zurück... Die leckere Alternative zum "Kaminfeuer". |
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10h05
-12h05 |
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TNT
Film

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Hundstage ***
ex-TAGES-TIPP / ex-NACHT-TIPP
THRILLER - nach einer
wahren Begebenheit mit Al Pacino inszeniert.
22. August 1972: Zwei Amateur-Ganoven, der bisexuelle Sonny (Al Pacino) und
sein einfältiger Kumpan Sal (John Cazale) spazieren an einem furchtbar
heißen Nachmittag mit gezückten Waffen in eine Bank in Brooklyn. Der Coup
misslingt, und gegen die anrückende Polizei haben die bemitleidenswerten
Typen keine Chance. Sie nehmen Geiseln... Frank Piersons Skript wurde mit
dem Oscar prämiert. Sydney Lumet interessiert das Extreme an der scheinbar
ausweglosen Lage, die Personen und ihr ungewöhnlicher Hintergrund. Fazit:
Armlehnenkraller und sorgfältiges Psychogramm in einem. Al Pacino und Cazale
füllen ihre schwierigen Rollen meisterhaft aus. Originaltitel: "Dog Day
Afternoon", USA 1975, Regie: Sidney Lumet. |
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12h15
-12h30
15h30
-16h30 |
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Timm

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CSD
weltweit
DOKUMENTATION
mit
Impressionen von CSD-Paraden der vergangenen zehn Jahre.
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13h55
-16h10 |
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MGM

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Victor /
Victoria ***
KOMÖDIE im Paris
der 30er: Sängerin macht als Sänger Karriere.
Das
Treffen mit dem schwulen Pianisten Toddy (Robert Preston) wird zum Segen für
die gebeutelte Victoria (Julie Andrews). Der alternde Entertainer rettet die
Sängerin nicht nur aus heikler Lage, er hat auch eine großartige Idee. Er
will aus Victoria Victor
Grazinski
machen - einen Grafen und Travestiekünstler. Als Kerl könnte Victoria
endlich den langersehnten Erfolg auf den Pariser Varietébühnen feiern. Und
tatsächlich: das Publikum ist begeistert. Victor (natürlich auch Julie
Andrews) avanciert zum gefeierten Star. Von dem ist auch der Chicagoer
Gangster King (James Garner) ganz angetan. Der verliebte Amerikaner steht
allerdings auf Frauen und ist überzeugt, dass Victor eigentlich eine
Victoria ist.
"Pink Panther"-Komponist Henry Mancini erhielt für seine geniale Filmmusik
einen Oscar. Julie Andrews spielte die Hauptrolle zeitweilig auch in der
Broadway- Fassung. Fazit: Das elegante Remake des Ufa-Films von 1933 zeigt
ein geistreiches Verwirrspiel, funkelnde Revue und Top- Songs: Blake Edwards
at his best! USA/GB 1982, Regie: Blake Edwards. |
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17h00
-18h00 |
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Timm
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Gay Army
Stramme COMEDY-SHOW (Staffel 1, Folge 5) aus Dänemark mit knackigen Jungs:
Neun effeminierte Schwule treffen auf überkochende Testosteronspiegel.
Was
passiert, wenn neun Schwule mit leicht erhöhtem Östrogen-Spiegel auf den
härtesten Drill-Instructor der Welt treffen? Es wird lustig – so viel steht
fest. Die dänische Reality-Comedy "Gay Army" begleitet die neun
Protagonisten auf ihrem steinigen Weg im Bootcamp – jede Woche verlangt
Instructor Tony Rosenbum, dass sie bis ans Ende ihrer Kräfte und darüber
hinaus gehen. Auf dem Programm stehen große Herausforderungen: von
ekelerregenden Mahlzeiten bis zum Kauf der Paradeuniform. Nur wer durchhält,
darf am Ende der Show zur größten Challenge antreten: Der Befreiung eines
Diplomaten aus den Fängen einer terroristischen Bande. Obwohl nicht wenige
Tränen fließen, will "Gay Army" nicht allzu ernst genommen werden: Man wird
zumindest ein Schmunzeln nicht unterdrücken können, wenn die sensible und
zartbesaitete Welt der Rekruten auf die testosterongeladene Männerwelt
trifft, in der nur Macht, Disziplin und Kraft zählen – da ist gute
Unterhaltung vorprogrammiert. Deshalb wurde das Format 2006 auch gleich für
zwei Comedy-Preise nominiert: den Rose d'or und den Emmy Award. DK 2006,
Regie: David Sidebotham. |
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17h50
-18h15 |
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SF2
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Two and
a Half Men
US-SITCOM:
"Schwul ist cool (Tucked, Taped and Gorgeous)".
Alan
(Jon Cryer) freundet sich mit Greg (Matt Roth) aus seiner Selbsthilfegruppe
für alleinerziehende Eltern an. Greg ist homosexuell, und als Charlie
(Charlie Sheen) davon Wind bekommt, zieht er Alan damit auf. Er bringt
seinen Bruder dazu, seine Heterosexualität in Frage zu stellen. Bald
zweifelt Charlie jedoch an sich selbst, als sich herausstellt, dass Greg
nicht an Alan, sondern an ihm interessiert ist. Sind seine Eitelkeit und
sein gestörtes Verhältnis zu Frauen womöglich Anzeichen dafür, dass er
schwul ist? USA 2007. |
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20h15
-21h15 |
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Timm

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Klaus
Wowereit
PORTRÄT des Regierenden Bürgermeisters von Berlin.
Jochen
Hicks Porträt über den Regierenden Bürgermeister von Berlin, der sich mit
seinem Bekenntnis "Ich bin schwul - und das ist auch gut so!" als erster
Spitzenpolitiker in Deutschland outete und somit schlagartig auch über
Deutschland hinaus bekannt wurde. Die Dokumentation begleitet Wowereit in
Berlin und auf einer Dienstreise nach Paris, wo er u.a. mit seinem Kollegen
Delanoë zusammentrifft. Prominente, wie Günther Jauch oder Sabine
Christiansen kommen ebenso zu Wort wie die Politkonkurrenz und Journalisten.
D 2008, Regie: Jochen Hick. |
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23h45
-01h40 |
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Sky
Emotion

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Boys
Don't Cry ***
ex-EXTRA-TIPP
DRAMA um
Geschlecht und Identität nach einer wahren Geschichte mit Hilary Swank, die
für ihre Rolle in diesem Film den Oscar erhielt.
Wenn
sie ihren Busen zusammenschnürt und ein loses Hemd trägt, sieht die schlanke
20-jährige Teena Brandon (Hilary Swank) mit ihrem Kurzhaarschnitt
tatsächlich wie ein junger Mann aus. Und als solcher möchte sie leben und
lieben, auch wenn sie dadurch in ihrem Heimatort Lincoln immer wieder in
Schwierigkeiten gerät. Im nur eine Autonacht entfernten Falls City hat sie
mit ihrer Verkleidung mehr Glück. Bereits kurz nach seinem Auftauchen im
verschlafenen Provinznest findet der schüchterne Jüngling, der sich Brandon
nennt, Anschluss an eine Clique. Seine neuen Kumpel John (Peter Sarsgaard)
und Tom (Brendan Sexton III) fühlen sich geschmeichelt, weil er ihre
Männlichkeit bewundert, Candace (Alicia Goranson)
und
ihre Freundin Kate (Alison Folland) lieben ihn wegen seiner
außergewöhnlichen Sensibilität gegenüber Frauen. Aber der Grund, warum
Brandon sich entschließt, in Falls City zu bleiben, ist Lana (Chloë Sevigny).
Lana, die ihr armseliges Zuhause und ihre trinkende Mutter hasst, verliebt
sich in Brandon. Seine Behutsamkeit und Zärtlichkeit sind für sie, die von
ihren bisherigen Freunden eher an raue Behandlung gewöhnt ist, eine neue
Erfahrung. Seine Scheu, sich nackt zu zeigen, hält Lana für Schüchternheit.
Doch als Brandon wegen einer Geschwindigkeitsübertretung im Gefängnis
landet, kommt
seine
wahre Identität an den Tag. Während Lana weiterhin bereit ist, an ihre
gemeinsame Liebe zu glauben, fühlen sich John und Tom verraten. Ihre
Verunsicherung schlägt um in Hass und entlädt sich in einem Akt blinder
Gewalt.
"Boys Don't Cry" erforscht die Widersprüche von Jugend und Identität in
Amerika am Beispiel der wahren Lebensgeschichte von Teena Brandon. Das
tragische Schicksal Teenas, die in ihrem kurzen Leben zugleich
unwiderstehlicher Liebhaber und in die Enge getriebener Außenseiter war, hat
in den USA großes Aufsehen erregt. Peirces Debütfilm, für den die Autorin
mehr als fünf Jahre recherchierte,
ist
aber mehr als eine Fallstudie. Filmpapst Roger Ebert vergleicht ihn mit
anderen Meisterwerken über den Tod in der Prärie wie "Badlands" und "In Cold
Blood". Der ebenfalls 1999 entstandene Dokumentarfilm "The Brandon Teena
Story" von Susan Muska und Gréta Olafsdottir zeigt, wie gespenstisch nahe
Hilary Swanks Erscheinung der echten Teena kommt. Um sich in die Figur
einzufühlen, hat die Schauspielerin sich vor und während der Dreharbeiten in
der Öffentlichkeit als Mann bewegt. Diese Erfahrung habe sie für immer
verändert. "Interessanterweise waren die Leute nach Beendigung der
Dreharbeiten noch immer unsicher über mein Geschlecht... Ich habe viel über
Menschen gelernt... wie leicht Leute aufgrund ihrer äußeren Erscheinung
beurteilt werden." (Presseheft). USA 1999, Regie: Kimberley Peirce,
Andy Bienen. |
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Sendungen ab Mitternacht .... siehe am nächsten Tag!
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