SchwuLesBische TV-Tipps


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Do, 17. Nov. 201118.11. Folgetag
  00h10
-01h15

 

SF1
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Neue Schweizer Kurzfilme *** ex-TAGESTIPP
DOKUMENTARFILME - Emotional, experimentell oder fabulierend: Familiensache / Stick Climbing / Eigenbrand.
Familiensache
Sarah Horst hat ein tragikomisches Porträt einer Familie geschaffen, die jenseits üblicher Konventionen versucht hat, sich eine Identität zu geben. Der Vater, ein homosexueller Lebemann, war einst berüchtigt für seine opulenten Modeschauen und seinen ausschweifenden Lebenswandel. Das exzessive Feiern hat bei den Eltern Spuren hinterlassen und den Sohn geprägt. Die Schluggstube - ein Treffpunkt für Schräges und Obszönes - hat jetzt der Sohn von seinen Eltern übernommen. Als Lukas Intlekofer (links im Bild im Alter von 28 Jahren mit der Regisseurin Sarah Horst in Basels Schluggstube) zwölf Jahre alt war, erfuhr er erstmals von der sexuellen Neigung des Vaters. Seine anfängliche Irritation können die Eltern nicht verstehen: "Ganz Basel wusste, dass dein Vater schwul ist - nur du nicht", sagt die Mutter im Film. In intensiven 27 Minuten diskutiert die Familie mit emotionaler Direktheit am Stammtisch über ihr Zusammenleben. CH 2010, Regie: Sarah Horst. - Mehr über den Film mit Klick aufs Bild und rechts: http://sfv.zhdk.ch/diplomfilme/index.php?show=179

 

  02h40
-04h30

 

Tele5
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Einsam, zweisam, dreisam *** ex-TAGESTIPP
KOMÖDIE um die Tücken der Liebe - Zwei Männer teilen ihre Studenten-WG mit einer Frau.
Kaum haben sich Feingeist Eddie (Josh Charles) und Macho Stuart (Stephen Baldwin) in ihrer WG zusammengerauft, da naht ein Problem in Gestalt eines neuen Mitbewohners. Der heißt Alex und ist eine Sie (Lara Flynn Boyle). Der Uni-Computer hat sich durch den Vornamen täuschen lassen. Stuart denkt von nun an nur noch daran, wie er Alex ins Bett bekommen kann. Alex fühlt sich zu dem intellektuellen Eddie hingezogen. Und der merkt gerade, dass er Stuarts Hintern attraktiver findet als Alex' weibliche Rundungen. Die drei beschließen, ihre Gelüste zu unterdrücken. Das klappt aber nur eine Zeit lang... Fazit: Reizende Hollywood-Komödie, die zwischen Tiefgang und Klamauk wechselt und das Thema Homosexualität für US-Verhältnisse erstaunlich unbefangen behandelt. Originaltitel: Threesome, USA 1994, Regie: Andrew Fleming.

 

 

  03h25
-04h10

 

ARD
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Aidskrieg
REPORTAGE über das Leben mit Aids in Deutschland.
Über Aids spricht man auch heute noch nicht. Und doch sind allein in Deutschland weiterhin ca. 85.000 Menschen HIV-infiziert. Aids ist immer noch nicht heilbar. Man kann zwar heute mit der Krankheit leben, vielleicht auch alt werden - doch zu einem hohen Preis. Wir erinnern 30 Jahre später an die Anfänge, an den "Aidskrieg" der 80er Jahre, und zeigen, wie es sich heute mit Aids in Deutschland lebt. 30 Jahre Aids in Deutschland, die traurige Bilanz seitdem: Knapp 30.000 Menschen sind an der Epidemie gestorben. Die Dokumentation zeigt Geschichten vom Tod - aber auch vom Weiterleben. Es sind die Überlebenden eines Krieges, die im Mittelpunkt dieses Films stehen. Menschen im Ausnahmezustand, die sich engagiert haben, während ihre Partner, Familienangehörige oder besten Freunde mit dem Tode gerungen haben. Im Sommer 1981 berichten US-Magazine zum ersten Mal von "einer neuen Seuche". Im Mai 1982 schreibt "Der SPIEGEL" das erste Mal über Aids und in Deutschland werden erste Fälle registriert. "Schreck von drüben" lautet die Überschrift. Eine geheimnisvolle Krankheit wird beschrieben, die amerikanische Homosexuelle heimsuche. Als Ursache wird der "genusssüchtige Lebensstil" angenommen. Drogen und Sex. "Vielleicht ist es die Lustseuche des 20. Jahrhunderts, nur nicht so harmlos", heißt es. Ein Berliner Bakteriologe wird zitiert mit dem Satz: "Für die Homosexuellen hat der Herr immer eine Peitsche bereit." Angesichts der "drohenden Apokalypse" werden Zwangsmaßnahmen gegen Schwule diskutiert. Aids, so scheint es, könnte die Grundlagen der demokratischen Gesellschaft erschüttern. "Der SPIEGEL" macht mobil und titelt ab 1982 unaufhörlich zum Thema und schürt Verunsicherung und Unruhe im Umgang mit der Krankheit: "Aids sei eine Epidemie, die erst beginnt", heißt es dort. Das Leben mit dem Virus war von Anfang an ein Stigma und ist es noch heute. "Dass die etwas an meine Tür hängen, wie einen Judenstern", befürchteten Almut und Heinz-Dieter Niemeyer, ein Ehepaar, das sich fast 20 Jahre lang nicht traut, seinen Kindern von der Krankheit zu erzählen. D 2011, Regie: Jobst Knigge. 

 

  04h00
-06h00

 

TNT
serie

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Anders als die anderen ***
Latent homoerotisches PSYCHODRAMA um Internatsschüler.
Das neue Internat, spottende Mitschüler, verständnislose Lehrer - Tom Robinson Lee (John Kerr) ist das alles zu viel. Der 17-Jährige kapselt sich ab. Wegen seiner schöngeistigen Interessen halten ihn viele für homosexuell. Nur die einfühlsame Frau Laura (Deborah Kerr) des Sportlehrers Bill Reynolds (Leif Erickson) hat Verständnis für den Jungen. Als Tom seine Männlichkeit unter Beweis stellen will, kommt es fast zur Katastrophe...
In eindrucksvollen Hauptrollen: Die immer damenhafte Deborah Kerr ("Der König und ich", "Die große Liebe meines Lebens", "Verdammt in alle Ewigkeit") und der junge John Kerr ("Die Verlorenen", Gaby", "South Pacific"). Beide Protagonisten sind trotz Namensgleichheit nicht miteinander verwandt und waren in diesen Rollen schon am Broadway erfolgreich.
Robert Andersens Bühnenstück, nach dem dieser Film gedreht wurde, gehörte in den fünfziger Jahren auch im deutschsprachigen Theater zu den meistgespielten Stücken. Der Film schildert die Situation eines empfindsamen Internatsschülers, der durch sein Verhalten unter seinen Mitschülern zum Außenseiter wird. Weder bei seinem Vater noch bei den Lehrern findet Tom Verständnis für seine Lage. Er interessiert sich wenig für die sportlichen Wettbewerbe seiner Kameraden, lieber liest und schreibt er. Einzig die Frau seines machohaften Sportlehrers hat ein offenes Ohr für die Sorgen des Heranwachsenden. Die mütterliche Frau nimmt sich des Jungen eher aus Mitleid an, unversehens aber entsteht zwischen den beiden eine Beziehung, in der es um mehr geht als um "Tee und Sympathie"...
Ein Film über gesellschaftlich bedingte Vorurteile - darüber, was als "männlich" akzeptiert wird und was nicht. Regisseur Vincente Minnelli: "Ich habe damit die Haltung angegriffen, dass ein Mann nur dann ein Mann ist, wenn er Vivien Leigh eine steile Wendeltreppe hinauftragen kann." Minnelli wurde im Übrigen gezwungen, dem "normalen" Ablauf der Handlung einen Prolog und einen Epilog hinzuzufügen. Darin erscheint die Geschichte als Rückblende, und der Rahmenhandlung wird eine Strafe hinzugefügt, die die Frau für ihren "Schritt vom Wege" zu erleiden hat. Originaltitel: Tea and sympathy, USA 1956, Regie: Vincente Minnelli, Musik: Adolph Deutsch. 
Nicht zu verwechseln mit dem legendären STUMMFILM "Anders als die andern" von und mit einem der ersten "schwul Bewegten" und Sexualforscher Magnus "Tante Magnesia" Hirschfeld und Conrad Veith. D 1919.

 

  06h00
-06h25

 

TNT
serie

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Seinfeld
COMEDY-SERIE: "Die Tarnung".
Weil ein junger homosexueller Bankier zu einer wichtigen Einladung eine weibliche Begleiterin als Alibi braucht, springt Elaine (Julia Louis-Dreyfus) spontan ein. Sie verliebt sich in den smarten Typen und verbringt eine Liebesnacht mit ihm. Doch leider kehrt der Bankier am nächsten Tag zu seinen alten Vorlieben zurück. Um endlich dynamischer und attraktiver zu wirken, beschließt George, ein Toupet zu tragen. Er verabredet sich mit einer jungen attraktiven Frau - und erlebt den totalen Frust!
In dieser Sitcom des Stand-up-Komödianten Jerry Seinfeld geht es um das "Nichts". Jerry, Freund George, Nachbar Kramer und Ex-Geliebte Elaine analysieren die Banalitäten des Alltags - dies geschieht auf sehr witzige und z. T. bizarre Art. Die außergewöhnliche Beobachtungsgabe der vier Freunde macht ihre Geschichten so besonders. Und Themen finden sie überall: im Büro, der Beziehung oder einfach in den Straßen von Manhattan. Preisgekrönte Serie, die heute schon Kultstatus hat. USA 1994-1995, Regie: Andy Ackerman.

 

  08h05
-10h15

 

Sky
Cine
Hits

 

Sherlock Holmes ***
DETEKTIVTHRILLER von Guy Ritchie, der den alten Schnüfflermythos neu belebt.
London im Jahr 1891: Sherlock Holmes (Robert Downey Jr.) und sein Partner Dr. Watson (Jude Law) haben den Ritualmörder Lord Blackwood hinter Gitter gebracht. Doch bald nach seiner Hinrichtung steht Blackwood wieder von den Toten auf und versetzt London erneut in Angst und Schrecken. Mithilfe seiner brillanten Auffassungsgabe versucht Holmes, den kniffligen Fall zu lösen. - Kultregisseur Guy Ritchie katapultiert den legendären Detektiv mit viel Witz und starker Action ins neue Jahrtausend. - TV-Today-Urteil; Irrwitzig rasantes und pompöses Popcornkino. Ein flott getrickstes, spannendes Vergnügen mit zwei grandiosen Stars. Der Clou dabei: Holmes ist kein Gentlemandetektiv, sondern ein schlagkräftiger, neurotischer Superschnüffler. USA 2009, Regie: Guy Ritchie. FSK: 12.

 

 

  18h10
-20h10
 

 

Sky
Comedy

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Mrs. Doubtfire - das stachelige Kindermädchen *** ex-TAGESTIPP
Papa ist die Beste in dieser KULT-KOMÖDIE mit Robin Williams.
Job weg, frisch geschieden, und seine über alles geliebten Kinder darf er nur noch einmal die Woche sehen. Keine Frage: Stimmenimitator Daniel Hillard (Robin Williams) ist am Ende. Ein gnädiger Zufall lässt ihn wieder Mut schöpfen. Ex-Gattin Miranda (Sally Field) sucht eine Haushälterin. Da trifft es sich gut, dass Daniels Bruder Frank (Harvey Fierstein!) ein begnadeter Maskenbildner ist und ihn in die resolute Mrs. Doubtfire verwandeln kann (Oscar für das Make-up). Derart gestylt bewirbt sich Daniel um den Job - und wird eingestellt. Leider hat er aber von Haushaltsarbeit keine Ahnung, und so lässt das Chaos nicht lange auf sich warten... - Fazit: Robin Williams liefert eine derart umwerfende und zwerchfellerschütternde One-(Wo)man-Show, dass der erzkonservative Grundton des Films kaum noch stört. Originaltitel: "Mrs. Doubtfire", USA 1993, Regie: Chris Columbus.

 

  20h15
-21h45

 

WDR
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Tatort ***
TV-KRIMISERIE: "Der doppelte Lott" mit Tim Fischer und Jan Josef Liefers.
Münster steckt mitten im Wahlkampf als ein Mord geschieht. Doch der tote Mann am Boden ist nicht der, für den man ihn halten könnte. Unweit einer Demonstration gegen den rechtsextremen Bürgermeister-Kandidaten Frieder Lott (Alexander Held) wurde dessen Doppelgänger hinterrücks erstochen. Als "Der wahre Lott" war der Kabarettist Joachim Montell stadtbekannt - und tatsächlich sah er Lott zum Verwechseln ähnlich. Galt der Mordanschlag ihm oder dem für seine kernigen Sprüche bejubelten und angefeindeten Populisten? Kommissar Thiel (Axel Prahl) ermittelt in alle Richtungen. Er heftet sich an die Fersen von Lott und befragt Montells Lebensgefährten, den Chanson-Sänger Tom Linden (Tim Fischer). Zu seinem großen Bedauern kann der Rechtsmediziner Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) nicht direkt in die Ermittlungsarbeiten eingreifen: Er muss sich in eigener Sache gegen den Vorwurf verteidigen, unter Einfluss von Kräuterschnaps einen Autounfall verursacht zu haben. Doch wozu gibt es Handys? Boernes Anrufe verfolgen Thiel auf Schritt und Tritt. Auch der Kommissar ist abgelenkt. Ihn bringt Larissa (Chulpan Khamatova), eine Studentin aus Kiew, auf ganz andere Gedanken. D 2005, Regie: Manfred Stelzer.

 

  20h15
-22h25

 

Sky
Cine
Hits

 

Sherlock Holmes ***
DETEKTIVTHRILLER von Guy Ritchie, der den alten Schnüfflermythos neu belebt.
London im Jahr 1891: Sherlock Holmes (Robert Downey Jr.) und sein Partner Dr. Watson (Jude Law) haben den Ritualmörder Lord Blackwood hinter Gitter gebracht. Doch bald nach seiner Hinrichtung steht Blackwood wieder von den Toten auf und versetzt London erneut in Angst und Schrecken. Mithilfe seiner brillanten Auffassungsgabe versucht Holmes, den kniffligen Fall zu lösen. - Kultregisseur Guy Ritchie katapultiert den legendären Detektiv mit viel Witz und starker Action ins neue Jahrtausend. - TV-Today-Urteil; Irrwitzig rasantes und pompöses Popcornkino. Ein flott getrickstes, spannendes Vergnügen mit zwei grandiosen Stars. Der Clou dabei: Holmes ist kein Gentlemandetektiv, sondern ein schlagkräftiger, neurotischer Superschnüffler. USA 2009, Regie: Guy Ritchie. FSK: 12.

 

 

  21h50
-23h20

 

Kino
Welt

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Why not?
DRAMA.
Ein Feuerwehrmann (Vincent Cassel) befreit in dienstlicher Angelegenheit eine Prostituierte, die auf der Flucht vor der Polizei in eine Felsspalte gefallen ist. Dabei erleidet seine Weltsicht ein Schleudertrauma, denn das "Mädchen" ist ein Mann (Enrico Lo Verso in beiden Rollen als Domenico und Desideria), zudem der beste Freund aus Kindertagen. Der verliebt sich heiß in den Retter, dessen Verlobte ziemlich unruhig wird. Ein ehemaliger Religionslehrer versucht zu vermitteln... Originaltitel: Come mi vuoi, I/F 1997, Regie: Carmine Amoroso. FSK: 12.

 

 

  22h45
-00h15

 

rbb
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Die Jungs vom Bahnhof Zoo
DOKUMENTARFILM von Rosa von Praunheim.
"Die Jungs vom Bahnhof Zoo" erzählt vom Leben auf dem Strich, von "männlicher Prostitution". Der Film erzählt Biographien von der Straße - losgelöst von Klischees. Im Mittelpunkt des Films stehen die Lebensgeschichten von fünf Strichern. Die Hauptfigur ist Daniel, der im Jungenheim lernte, kriminell zu sein, und mit 16 seine "Stricherkarriere" am Bahnhof Zoo begann. An seinem Beispiel wird deutlich, welche Umstände einen Einstieg in die Stricherszene begünstigen. Die meisten der Stricher in Berlin kommen heute aus Südosteuropa. Filmemacher Rosa von Praunheim begleitet Ionel mit der Kamera in sein Heimatdorf nach Rumänien, um zu zeigen, aus welchen Armutsverhältnissen Jungs wie er kommen. Nazif ist ein ehemaliger Bürgerkriegsflüchtling aus Bosnien, der als Kind nach Deutschland kam und schon als junger Stricher am Bahnhof Zoo harte Drogen konsumierte. Der junge Rumäne Romica hat eine Familie gegründet, deren Existenzgrundlage lange die Prostitution war. Viele der Jungs sehen den Strich als Chance, schnelles Geld zu verdienen. Sie reflektieren oft erst zu spät, dass ihr riskanter Job keine Perspektive hat. Auch Straßensozialarbeiter, Wirte von Stricherkneipen und Freier kommen zu Wort. Rosa von Praunheim gelingt mit diesem Film ein tiefer Einblick in die Stricher- und Freierszene. D 2011, Regie: Rosa von Praunheim.

 

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Do, 17. Nov. 201118.11. Folgetag
 
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Danke für Hinweise auf Sendungen, die hier noch fehlen!!

Urteil TV Today:

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*** grauenhaft

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