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06h05
-08h15 |
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Sky
Emotion

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Er steht
einfach nicht auf dich
***
LIEBESKOMÖDIE.
Nichts
als Ärger mit der Liebe: Mary (Drew Barrymore) will sich endlich in einen
Mann verlieben, der nicht schwul ist. Beth (Jennifer Aniston) fragt sich, wo
ihre Beziehung mit dem bindungsscheuen Neil (Ben Affleck)
hinführen soll. Und Janines (Jennifer Connelly) Mann hat eine Affäre mit der
schönen Anna (Scarlett Johansson), die wiederum vom Langweiler Connor (Kevin
Connolly) verehrt wird. - Starbesetzte Liebeskomödie aus der Feder der "Sex
and the City"-Autoren. Originaltitel: He's Just Not That Into You, USA/D/NL
2009, Regie: Ken Kwapis. |
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08h00
-08h30 |
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Timm

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Abgetaucht
Das MÄNNERAQUARIUM.
TIMMs
originelle Idee einer kurzweiligen Sammlung athletischer - zwar spärlich,
wenn auch ausnahmslos züchtig bekleideter -Männerkörper vor der
Unterwasserkamera ist zurück... Die leckere Alternative zum "Kaminfeuer". |
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12h15
-12h30
15h30
-16h30 |
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Timm

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CSD
weltweit
DOKUMENTATION
mit
Impressionen von CSD-Paraden der vergangenen zehn Jahre.
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13h45
-15h40 |
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Sky
Emotion

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Boys
Don't Cry ***
ex-EXTRA-TIPP
DRAMA um
Geschlecht und Identität nach einer wahren Geschichte mit Hilary Swank, die
für ihre Rolle in diesem Film den Oscar erhielt.
Wenn
sie ihren Busen zusammenschnürt und ein loses Hemd trägt, sieht die schlanke
20-jährige Teena Brandon (Hilary Swank) mit ihrem Kurzhaarschnitt
tatsächlich wie ein junger Mann aus. Und als solcher möchte sie leben und
lieben, auch wenn sie dadurch in ihrem Heimatort Lincoln immer wieder in
Schwierigkeiten gerät. Im nur eine Autonacht entfernten Falls City hat sie
mit ihrer Verkleidung mehr Glück. Bereits kurz nach seinem Auftauchen im
verschlafenen Provinznest findet der schüchterne Jüngling, der sich Brandon
nennt, Anschluss an eine Clique. Seine neuen Kumpel John (Peter Sarsgaard)
und Tom (Brendan Sexton III) fühlen sich geschmeichelt, weil er ihre
Männlichkeit bewundert, Candace (Alicia Goranson)
und
ihre Freundin Kate (Alison Folland) lieben ihn wegen seiner
außergewöhnlichen Sensibilität gegenüber Frauen. Aber der Grund, warum
Brandon sich entschließt, in Falls City zu bleiben, ist Lana (Chloë Sevigny).
Lana, die ihr armseliges Zuhause und ihre trinkende Mutter hasst, verliebt
sich in Brandon. Seine Behutsamkeit und Zärtlichkeit sind für sie, die von
ihren bisherigen Freunden eher an raue Behandlung gewöhnt ist, eine neue
Erfahrung. Seine Scheu, sich nackt zu zeigen, hält Lana für Schüchternheit.
Doch als Brandon wegen einer Geschwindigkeitsübertretung im Gefängnis
landet, kommt
seine
wahre Identität an den Tag. Während Lana weiterhin bereit ist, an ihre
gemeinsame Liebe zu glauben, fühlen sich John und Tom verraten. Ihre
Verunsicherung schlägt um in Hass und entlädt sich in einem Akt blinder
Gewalt.
"Boys Don't Cry" erforscht die Widersprüche von Jugend und Identität in
Amerika am Beispiel der wahren Lebensgeschichte von Teena Brandon. Das
tragische Schicksal Teenas, die in ihrem kurzen Leben zugleich
unwiderstehlicher Liebhaber und in die Enge getriebener Außenseiter war, hat
in den USA großes Aufsehen erregt. Peirces Debütfilm, für den die Autorin
mehr als fünf Jahre recherchierte,
ist
aber mehr als eine Fallstudie. Filmpapst Roger Ebert vergleicht ihn mit
anderen Meisterwerken über den Tod in der Prärie wie "Badlands" und "In Cold
Blood". Der ebenfalls 1999 entstandene Dokumentarfilm "The Brandon Teena
Story" von Susan Muska und Gréta Olafsdottir zeigt, wie gespenstisch nahe
Hilary Swanks Erscheinung der echten Teena kommt. Um sich in die Figur
einzufühlen, hat die Schauspielerin sich vor und während der Dreharbeiten in
der Öffentlichkeit als Mann bewegt. Diese Erfahrung habe sie für immer
verändert. "Interessanterweise waren die Leute nach Beendigung der
Dreharbeiten noch immer unsicher über mein Geschlecht... Ich habe viel über
Menschen gelernt... wie leicht Leute aufgrund ihrer äußeren Erscheinung
beurteilt werden." (Presseheft). USA 1999, Regie: Kimberley Peirce,
Andy Bienen. |
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17h00
-18h00 |
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Timm
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Gay Army
Stramme COMEDY-SHOW (Staffel 1, Folge 1) aus Dänemark mit knackigen Jungs:
Neun effeminierte Schwule treffen auf überkochende Testosteronspiegel.
Was
passiert, wenn neun Schwule mit leicht erhöhtem Östrogen-Spiegel auf den
härtesten Drill-Instructor der Welt treffen? Es wird lustig – so viel steht
fest. Die dänische Reality-Comedy "Gay Army" begleitet die neun
Protagonisten auf ihrem steinigen Weg im Bootcamp – jede Woche verlangt
Instructor Tony Rosenbum, dass sie bis ans Ende ihrer Kräfte und darüber
hinaus gehen. Auf dem Programm stehen große Herausforderungen: von
ekelerregenden Mahlzeiten bis zum Kauf der Paradeuniform. Nur wer durchhält,
darf am Ende der Show zur größten Challenge antreten: Der Befreiung eines
Diplomaten aus den Fängen einer terroristischen Bande. Obwohl nicht wenige
Tränen fließen, will "Gay Army" nicht allzu ernst genommen werden: Man wird
zumindest ein Schmunzeln nicht unterdrücken können, wenn die sensible und
zartbesaitete Welt der Rekruten auf die testosterongeladene Männerwelt
trifft, in der nur Macht, Disziplin und Kraft zählen – da ist gute
Unterhaltung vorprogrammiert. Deshalb wurde das Format 2006 auch gleich für
zwei Comedy-Preise nominiert: den Rose d'or und den Emmy Award. DK 2006,
Regie: David Sidebotham. |
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19h40
-21h15 |
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ZDF
theater

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Frühlings Erwachen
***
THEATERFILM nach Frank Wedekinds Schauspiel über sexuelle Erfahrungen
Jugendlicher.
"Gestern
Nacht habe ich kein Auge zugemacht, da hat es ganz doll in mir gebrannt und
jetzt, wenn ich dich sehe, dann brennt es wieder ..." Wendla (Constanze
Wächter) möchte lieber eine schlechte Erfahrung machen, als gar keine. Sie
hat ein Auge auf Melchior geworfen, gibt sich ihm gegenüber aber zunächst
unnahbar. Wilson Gonzalez Ochsenknecht spielt die Rolle des Melchior mit
lässigem Charme und authentisch lustvoller Kraft, er ist der "Kopf" der
Clique. Von seinen Eltern mehr oder weniger in Ruhe gelassen, nutzt er
seinen Freiraum, die Geheimnisse der Liebe zu erforschen. Der Film beginnt
an dem Tag, an dem Wendla einen dieser Geburtstage feiert, an dem man nicht
mehr Kind ist und doch noch nicht erwachsen. Die Jugendlichen aus Frank
Wedekinds "Frühlings Erwachen" und ihre sexuellen Erkundungen waren 1906 bei
der Uraufführung ein Skandal. Heute reden manche 14-Jährige von ihrem ersten
Sex mit der Selbstverständlichkeit des bereits Gewohnten.
Aber
ihre Fragen, ihre Ängste, ihre Sehnsüchte, Träume und Alpträume sind noch
immer brennende Begleiter auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Regisseur und
Drehbuchautor Nuran David Calis hat nach Motiven von Frank Wedekind eine
filmische Adaption des Stückes geschaffen, die den Nerv der Zeit trifft. In
einem Alltag, in dem Schule, Eltern und Langeweile den Rhythmus vorgeben,
spielt sich das "wahre Leben" der Clique am Wochenende zwischen
Skateboardparcours und Szeneclub ab. Calis entwickelt kraftvolle,
glaubwürdige Figuren, mit einer direkten und toughen Sprache. Wendla und
Melchior schlafen miteinander, und danach ist nichts mehr, wie es vorher
war: Wendla wird schwanger und ist damit genauso überfordert wie Melchior.
Sein bester Freund Moritz steht permanent unter Druck. Er lernt bis zur
Erschöpfung, um die Versetzung zu schaffen und seinen strengen Vater (Justus
von Dohnányi) nicht zu enttäuschen. Das Leben macht ihm Angst, die Mädchen
verwirren ihn und seine Zukunft erscheint ihm mehr als ungewiss. Leben ist
Geschmackssache, Moritz schmeckt es nicht. D 2009, Regie: Nuran David Calis. |
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20h15
-22h30 |
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MGM

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Thelma &
Louise ***
Auf der Flucht vor dem
FBI lernen zwei Frauen die Freiheit kennen in Ridley Scotts ROAD-MOVIE mit
Geena Davis und Susan Sarandon.
Vom
tristen Alltagstrott haben sie die Nase gestrichen voll: Thelma (Geena
Davis) ist es leid,
sich
vom Ehemann gängeln zu lassen, und die Kellnerin Louise (Susan Sarandon)
kann sich auch was Besseres vorstellen, als in einem Fastfood- Laden Rührei
mit Speck zu servieren. Die beiden Freundinnen brechen zu einem
Wochenendtrip in die Berge auf. Doch der Ausflug verläuft völlig anders als
geplant. Nach einem feuchtfröhlichen Abend wird Thelma auf dem Parkplatz
einer Bar überfallen und beinahe vergewaltigt. Erst im letzten Moment kann
Louise ihr zu Hilfe kommen - sie droht dem Täter mit einer Pistole. Als der
nur blöde grinst, drückt sie ab. Die beiden Frauen fliehen in Richtung
Mexiko, das FBI auf den Fersen. Doch mit jedem gefahrenen Kilometer weicht
die Angst vor Strafe der Lust an der neuen Freiheit. - Oscar für Callie
Khouris Originaldrehbuch. Fazit: Intelligente Story, klasse Darstellerinnen,
tolle Bilder. USA 1991, Regie: Ridley Scott, u.a. mit Harvey Keitel, Brad
Pitt. |
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21h50
-22h35 |
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Fox

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Law &
Order: New York
KRIMISERIE (Folge
99/170): "Mörderische Intoleranz (Abomination)"
Der
Homosexuelle James Reed wird erschlagen auf der Straße aufgefunden. In
seiner Wohnung werden Hassbriefe entdeckt, die darauf schließen lassen, dass
der bigotte religiöse Eiferer Reverend Shaw der Täter ist. Der hat jedoch
ein Alibi, sodass Benson (Mariska Hargitay) und Stabler (Christopher Meloni)
weiter ermitteln müssen. Bei ihren Nachforschungen finden sie heraus, dass
James Reed eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht hat, mit der er
nachzuweisen versuchte, dass Homosexualität eine völlig normale sexuelle
Variante sei. Damit forderte er besonders den Widerspruch des
Wissenschaftlers Dr. Roger Tate heraus, der genau gegenteiliger Meinung ist.
Er hält Homosexualität für eine Krankheit, die medizinisch heilbar ist. Als
sich herausstellt, dass Dr. Tates Sohn Ian ein Verhältnis mit James Reed
hatte, der laut Spurensicherung in Ians Apartment erschlagen wurde, wird Ian
verhaftet und gesteht die Tat zunächst. Doch die Ermittler haben erhebliche
Zweifel, ob sein Geständnis nicht nur ein geschicktes Täuschungsmanöver ist,
um seinen Vater zu schützen... Originaltitel: Law & Order: Special Victims
Unit, USA 2003, Regie: Alex Zarkrzewski. |
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Sendungen ab Mitternacht .... siehe am nächsten Tag!
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