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00h45
-01h15 |
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Timm

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Sorellas
– Schwestern im Zirkushimmel
DOKU-PORTRÄT der
schwulen Shootingstars des internationalen Zirkus.
Sie
sind die Shootingstars des internationalen Zirkus - die Sorellas. Mit ihrer
waghalsigen Trapeznummer sorgen Christophe Gobet und Rodrique Funke nicht
nur für Nervenkitzel pur sondern haben mittlerweile auch alle bedeutenden
Auszeichnungen gewonnen.
Zuletzt
beim Zirkusfestival in Monte Carlo. Michael Scheibe hat die offen schwul
lebenden Artisten über mehrere Wochen mit der Kamera begleitet. Ein Blick
hinter die Kulissen eines faszinierenden, aber auch anstrengenden Berufes. -
"Queer" schrieb über die beiden Artisten: "Eine reine Augenweise ist das
männliche Trapez-Duo Sorellas mit ihrer spektakulären Partnerakrobatik. Mit
makellos durchtrainierten Körpern und knappen, erotischen Kostümen
verschmelzen die beiden Artisten zu einem Männer Pas-de-deux, das europaweit
einzigartig ist und vor Sinnlichkeit und Ästhetik nur so sprüht." D 2009,
Regie: Michael Scheibe. |
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03h45
-05h50 |
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Sky
Cine+24

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Milk
***
BIOGRAFISCHES DRAMA mit Sean Penn über den US-Bürgerrechtler Harvey Milk,
einer Leitfigur der Schwulenbewegung.
Als
er 40 wird, krempelt der quirlige Versicherungsangestellte Harvey Milk (Sean
Penn) sein Leben um
und
zieht 1972 mit seinem jungen Liebhaber Scott Smith (James Franco) nach San
Francisco. Sein Fotoladen wird zum Mittelpunkt des Arbeiterviertels
rund um die Castro Street. Milk kümmert sich vehement um die Anliegen der
kleinen Leute. Und kämpft energisch gegen die Diskriminierung der
Schwulen-Community - der Beginn seiner politischen Karriere. 1977 ergattert
er als erster bekennender Schwuler in den USA ein Stadtratsamt. Der
konservative Feuerwehrmann und
Amtskollege
Dan White (Josh Brolin) erweist sich als Todfeind... -
Für
acht Oscars war die mitreißende Biografie und fesselndes Zeitpanorama von
Gus Van Sant nominiert. Neben dem Drehbuch wurde Sean Penn in der Rolle des
legendären Volkstribuns Harvey Milk als Bester männlicher Hauptdarsteller
ausgezeichnet. TV Today-Urteil: Bewegendes Porträt der 70er. USA 2008,
Regie: Gus van Sant, Musik: Danny Elfman. FSK: 12. |
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06h25
-07h10 |
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1fest
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Schwule
Sau - Der neue Hass auf Homosexuelle
DOKUMENTATION
über "Toleranz im 21. Jahrhundert" ... zunehmend Fehlanzeige! Vor allem in
den Schulen werden Lesben und Schwule immer stärker bedroht und ausgegrenzt.
Auch außerhalb des Pausenhofs steigt die Gewalt gegen Homosexuelle. Das
zeigt der Alltag Berliner Jugendlicher.
Madeleine
schreibt ihrer besten Freundin in einem Brief, dass sie nicht wisse, was mit
ihr los sei: Sie verliebe sich immer nur in Frauen. Am nächsten Morgen hängt
ihr Brief - vielfach kopiert - an den Wänden der Schule. "Die Leute haben
mich angeguckt wie ein Stück Dreck. Und so habe ich mich auch gefühlt",
sagt
Madeleine. In Studien geben immer mehr Jugendliche an, Schwule und Lesben
eklig zu finden. "Schwul" und "Schwuchtel" sind wieder zu
Standard-Schimpfwörtern auf deutschen Schulhöfen geworden. Lehrer sagen
entschuldigend: Das sei ja nicht so gemeint. Doch schwule Jungs und
lesbische Mädchen spüren längst das neue Klima von Hass und Intoleranz.
Outing an der Schule kommt fast nicht mehr in Frage. Mit Abschottung oder
Lügengeschichten versuchen die Jugendlichen, bloß nicht aufzufallen.
Jahrelang schien gerade bei jungen Menschen die Toleranz gegenüber
Homosexuellen stetig zu wachsen. Doch nun beobachten junge Schwule und
Lesben ein Rollback. Die Story zeigt, was passieren kann, wenn verbale
Gewalt nicht schon auf dem Schulhof unterbunden wird: "Es gibt eine
regelrechte Schwulen-Hatz", sagt Bastian Finke von der Opferberatung in
Berlin. Fast jeder zweite schwule Mann in Berlin habe Erfahrung mit Gewalt.
Die Story begleitet Jugendliche zurück zu ihren ersten Erfahrungen mit
Schwulenhass, in ihre Heimatorte, die Kirche und vor allem die Schule und
erlebt vor laufender Kamera neue Angriffe und Beschimpfungen. Regie:
Christina Zühlke, D 2010. |
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08h00
-08h30 |
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Timm

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Abgetaucht
Das MÄNNERAQUARIUM.
TIMMs
originelle Idee einer kurzweiligen Sammlung athletischer - zwar spärlich,
wenn auch ausnahmslos züchtig bekleideter -Männerkörper vor der
Unterwasserkamera ist zurück... Die leckere Alternative zum "Kaminfeuer". |
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10h15
-11h45 |
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Sky
Cine
Hits
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In & Out
- Rosa wie die Liebe
***
ex-TAGES-TIPP
In der KOMÖDIE um das
Coming-Out eines Lehrers knutscht Tom Selleck mit Kevin Kline.
"And
the Oscar goes to - Cameron Drake!" Fassungslos vor Freude stürzt der
blondierte Beau (Matt Dillon als Brad-Pitt-Parodie) auf die Bühne und dankt
in der Ansprache auch seinem Highschool- Mentor Howard Brackett (Kevin
Kline):
Der
sei ein einfühlsamer Mensch, ein wunderbarer Lehrer - und schwul! Zur selben
Zeit fällt im properen US-Städtchen Greenleafs nicht nur Howard die Kinnlade
runter. Er, der in einer Woche seine Dauerverlobte Emily (Joan Cusack)
ehelichen will, bestreitet die Vorliebe für Männer zwar vehement, doch seine
Nachbarn sind skeptisch: Lesen "richtige" Männer etwa Gedichte und gucken
Streisand- Filme? Die Presse stürzt sich auf den Fall. Vor allem der
zynische (und schwule) Reporter Peter Malloy (Tom Selleck) will Howards
Outing hören... Fazit: Egal, ob
Homo
oder Hetero: Hier hat jeder was zu lachen. Originaltitel: "In & Out", USA
1997, Regie: Frank Oz.
Übrigens:
Drehbuchautor Paul Rudnick hat selbst ein (freiwilliges)
Coming-Out hinter sich. Die Idee zu "In & Out" lieferte ihm Oscar-
Preisträger Tom Hanks ("Philadelphia", 1992). Der bedankte sich in
seiner Rede tatsächlich bei seinem schwulen Highschool- Lehrer. Freilich,
ohne ihn zu outen. Im Film wird ein männlicher Zungenkuss zur
Initialzündung von Howards Coming-Out. 30-mal probierten Selleck und
Kline die Szene und blieben cool, auch wenn das Set wegen wütender
Moralapostel abgesperrt werden musste. Kevin Kline hatte beim Küssen nur ein
Problem: Es sollte gefühlsecht und gleichzeitig witzig wirken. "Ansonsten
hat es richtig Spaß gemacht."
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11h15
-12h00 |
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1fest
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Schwule
Sau - Der neue Hass auf Homosexuelle
DOKUMENTATION
über "Toleranz im 21. Jahrhundert" ... zunehmend Fehlanzeige! Vor allem in
den Schulen werden Lesben und Schwule immer stärker bedroht und ausgegrenzt.
Auch außerhalb des Pausenhofs steigt die Gewalt gegen Homosexuelle. Das
zeigt der Alltag Berliner Jugendlicher.
Madeleine
schreibt ihrer besten Freundin in einem Brief, dass sie nicht wisse, was mit
ihr los sei: Sie verliebe sich immer nur in Frauen. Am nächsten Morgen hängt
ihr Brief - vielfach kopiert - an den Wänden der Schule. "Die Leute haben
mich angeguckt wie ein Stück Dreck. Und so habe ich mich auch gefühlt",
sagt
Madeleine. In Studien geben immer mehr Jugendliche an, Schwule und Lesben
eklig zu finden. "Schwul" und "Schwuchtel" sind wieder zu
Standard-Schimpfwörtern auf deutschen Schulhöfen geworden. Lehrer sagen
entschuldigend: Das sei ja nicht so gemeint. Doch schwule Jungs und
lesbische Mädchen spüren längst das neue Klima von Hass und Intoleranz.
Outing an der Schule kommt fast nicht mehr in Frage. Mit Abschottung oder
Lügengeschichten versuchen die Jugendlichen, bloß nicht aufzufallen.
Jahrelang schien gerade bei jungen Menschen die Toleranz gegenüber
Homosexuellen stetig zu wachsen. Doch nun beobachten junge Schwule und
Lesben ein Rollback. Die Story zeigt, was passieren kann, wenn verbale
Gewalt nicht schon auf dem Schulhof unterbunden wird: "Es gibt eine
regelrechte Schwulen-Hatz", sagt Bastian Finke von der Opferberatung in
Berlin. Fast jeder zweite schwule Mann in Berlin habe Erfahrung mit Gewalt.
Die Story begleitet Jugendliche zurück zu ihren ersten Erfahrungen mit
Schwulenhass, in ihre Heimatorte, die Kirche und vor allem die Schule und
erlebt vor laufender Kamera neue Angriffe und Beschimpfungen. Regie:
Christina Zühlke, D 2010. |
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12h15
-13h50 |
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Sky
Emotion

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Red
Ribbon Blues - Geschäft mit dem Tod
***
TV-AIDS-DRAMA-KOMÖDIE mit Paul Mercurio ("Strictly Ballroom") und der
Drag-Queen RuPaul ("To Wong Foo").
Ein
neues Medikament
soll
das Leben von Aids-Infizierten um zehn Jahre verlängern. Der Knackpunkt: Das
Präparat ist praktisch unbezahlbar. Troy (Paul Mercurio), Darcy (Debi Mazar),
Harold (John Epperson) und Duke (Drag-Queen RuPaul), Mitglieder einer
HIV-Therapiegruppe, brechen systematisch in Apotheken ein und verteilen das
hochwirksame Medikament an Kranke. Die Polizei tappt im Dunkeln. Da spalten
private Rivalitäten die Selbsthilfegruppe. - Eindrucksvoll inszeniertes
Aids-Schicksal. Witzige Radikalkur, erfrischend optimistisch erzählt. USA
1995, Regie: Charles Winkler. |
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12h15
-12h30
15h30
-16h30 |
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Timm

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CSD
weltweit
DOKUMENTATION
mit
Impressionen von CSD-Paraden der vergangenen zehn Jahre.
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13h50
-15h20 |
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Sky
Emotion

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Ich bin
eben anders
***
LESBISCHES
COMING-OUT-DRAMA über eine 15-Jährige, die ihre Homosexualität entdeckt.
Kann sie dazu stehen?
Charlotte
(Eloise Charretier) und ihre Freundin Babou (Amandine Dewasmes) träumen in
der französischen Provinz von der Zukunft. Als sich Babou verliebt und
zurückzieht, beginnt Charlotte über Jungen nachzudenken. Nein, eigentlich
hat sie an denen kein Interesse. Ihre Homosexualität macht ihr so zu
schaffen, dass sie sogar versucht, sich umzubringen. Dann findet sie endlich
jemanden, der ihr mit gutem Rat hilft. - TV Today-Urteil: So unspektakulär
wie sensibel umgesetzt. Originaltitel: Charlotte dite Charlie, F/D 1994,
Regie: Caroline Huppert. FSK: - |
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17h00
-18h00 |
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Timm
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Gay Army
Stramme COMEDY-SHOW (Staffel 1, Folge 5) aus Dänemark mit knackigen Jungs:
Neun effeminierte Schwule treffen auf überkochende Testosteronspiegel.
Was
passiert, wenn neun Schwule mit leicht erhöhtem Östrogen-Spiegel auf den
härtesten Drill-Instructor der Welt treffen? Es wird lustig – so viel steht
fest. Die dänische Reality-Comedy "Gay Army" begleitet die neun
Protagonisten auf ihrem steinigen Weg im Bootcamp – jede Woche verlangt
Instructor Tony Rosenbum, dass sie bis ans Ende ihrer Kräfte und darüber
hinaus gehen. Auf dem Programm stehen große Herausforderungen: von
ekelerregenden Mahlzeiten bis zum Kauf der Paradeuniform. Nur wer durchhält,
darf am Ende der Show zur größten Challenge antreten: Der Befreiung eines
Diplomaten aus den Fängen einer terroristischen Bande. Obwohl nicht wenige
Tränen fließen, will "Gay Army" nicht allzu ernst genommen werden: Man wird
zumindest ein Schmunzeln nicht unterdrücken können, wenn die sensible und
zartbesaitete Welt der Rekruten auf die testosterongeladene Männerwelt
trifft, in der nur Macht, Disziplin und Kraft zählen – da ist gute
Unterhaltung vorprogrammiert. Deshalb wurde das Format 2006 auch gleich für
zwei Comedy-Preise nominiert: den Rose d'or und den Emmy Award. DK 2006,
Regie: David Sidebotham. |
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20h15
-21h50 |
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Arte

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Mama ist
beim Friseur
***
MELANCHOLISCHES
FAMILIENDRAMA um drei Geschwister, die in den Ferien von gänzlich
unerwarteten Problemen aus der Bahn geworfen werden.
Québec,
Sommer 1966: Die Ferien für die drei Geschwister Élise (Marianne Fortier),
Coco (Élie Dupuis) und Benoît (Hugo St-Onge-Paquin) haben begonnen
und
damit die Zeit der Freiheit und Unbekümmertheit, die sie bei ausgelassenen
Picknicks mit Freunden genießen. Die harte Realität holt sie jedoch ein, als
ihre Mutter (Céline Bonnier) Wind von dem Verhältnis ihres Mannes (Laurent
Lucas) zu seinem Golfpartner bekommt und daraufhin ihre Kinder verlässt, um
im fernen London einen Posten anzunehmen. Der nun alleinerziehende Vater ist
mit der neuen Situation überfordert, doch die wirklich Leidenden sind die
Kinder. Die 15-jährige Élise fühlt sich verantwortlich und übernimmt die
Rolle der Ersatzmutter in der Familie. Liebevoll kümmert sie sich um ihre
zwei jüngeren Brüder, während sie sich mit einem taubstummen Fischer
anfreundet und mit einem Nachbarsjungen ihre ersten Liebeserfahrungen macht.
Dabei bekommt sie mit, dass nicht nur ihre Familie mit Problemen zu kämpfen
hat. Währenddessen konzentriert sich Bruder Coco gänzlich darauf, in der
Garage eine Seifenkiste zu bauen. Das jüngste der Geschwister, Benoît,
scheint seine Mutter am meisten zu vermissen und verarbeitet dies mit der
Zerstörung seiner Actionspielfiguren. Für die ganze Familie wird dieser
Sommer 1966 ein unvergesslicher werden... - TV Today-Urteil: Nostalgisch,
feinfühlig und sehr wahrhaftig. Originaltitel: Maman est chez le coiffeur,
CA 2008, Regie: Léa Pool. |
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20h15
-21h15 |
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Timm

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RuPaul's
Drag Race
Die "wohl verrückteste" CASTING-SHOW bei TiMM mit dem Drag Star.
In
"RuPaul's Drag Race" ist der US-Superstar, dessen Wachsebenbild in der New
Yorker Dependance von "Madame Tussaud's" zu bewundern ist, nun auf der Suche
nach "America's Next Top Drag Queen Supermodel" und liefert damit eine
extravagante, irrwitzige wie unterhaltsame Show.
Die Kandidatinnen mit so klingenden Namen wie Jessica Wild, Jujubee, Morgan
McMichaels, Mystique Summers, Nicole Paige Brooks, Pandora Boxx, Raven,
Sahara Davenport, Shangela, Sonique, Tatianna, Tyra Sanchez, allesamt
bereits Meisterinnen ihres Fachs, müssen sich nicht nur in Disziplinen wie
Make-Up und Vollplack-Gesang, sondern auch auf dem Laufsteg bewähren. USA 2010. |
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23h45
-01h15 |
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Sat1
Comedy

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Wie die
Karnickel ***
BEZIEHUNGSKOMÖDIE nach dem gleichnamigen Cartoon von Ralf König.
Für
Horst Bömmelburg (Michael Lott), einen biederen Orchestermusiker, sieht das
Leben im Moment nicht sonderlich blumig aus. Seine Frau hat sich wegen eines
Pornovideos von ihm getrennt, und nun versucht er, sein Leben neu zu ordnen.
Er
wirft sich einer drallen russischen Operndiva (Anna Böttcher als Vera
Malkowsky) an den Hals und lernt seinen schwulen Nachbarn Sigi Purzmann
(Sven Walser) kennen, der sich - ebenfalls frisch getrennt von Langzeitlover
Hubert - Hals über Kopf in den gut gebauten Möbelpacker Benno (Alfonso
Losa-Eßers)
verguckt
hat. Die beiden Neu-Singles genießen zwar schnell die unverhoffte Freiheit.
Doch zwischen all den Beziehungskisten sind Turbulenzen natürlich
vorprogrammiert... Mit "Wie die Karnickel" hat Ralf König die Vorlage für
eine Achterbahnfahrt der Gefühle geschaffen. Der Versuch eines
Hetero-Mannes, wieder aktiv am Sexualleben teilzunehmen, wird von einem
schwulen
Nachbarn tat- und stoßkräftig unterstützt und sorgt beim Publikum für
Schenkelklopfer. Nach dem Erfolg von "Der bewegte Mann", über den mehr als
sechs Millionen begeisterte Kinobesucher lachten, brachte Bernd Eichinger
2002 einen weiteren Comic-Hit von König auf die Leinwand. - TV-Today-Fazit:
Unterbietet locker das Niveau der "Praline"-Witzseite. D 2002, Buch: Ralf
König, Regie: Sven Unterwaldt jr. |
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23h45
-00h45 |
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Timm

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Clara
Sheller -Verliebt in Paris
(OmU)
COMEDYSERIE
(Staffel 1, Folge 6): "Ein Geschenk des Lebens".
Die
30-jährige Pariser Journalistin Clara Sheller (Mélanie Doutey) ist
intelligent und hübsch, doch mit der Liebe will es bei ihr nicht so recht
klappen. Auch ihr bester Freund und Mitbewohner, der schwule JP (Frédéric
Diefenthal), sucht noch nach dem Mann fürs Leben. Zudem hadert er mit seinem
Coming-out. Auf der Suche nach dem perfekten Mann muss sich Clara außerdem
mit ihrer Familie und den diversen Affären JPs herumschlagen.

JP findet sich nur schwer damit ab, dass er nun doch nicht Vater wird. Clara
kann sich den super-attraktiven Nachbarn Gilles nicht aus dem Kopf schlagen,
für den sich allerdings auch JP interessiert. Es kommt zu einem
überraschenden und romantischen Tête-à-Tête. Und schließlich taucht auch ein
alter Bekannter wieder auf. - "Clara Sheller" wurde in Frankreich zum
absoluten Publikumserfolg. TIMM zeigt beide Staffeln der Serie im Original
mit deutschen Untertiteln.
"Clara Sheller" hat 2005 den Großen Preis auf dem Internationalen
Filmfestival Luchon gewonnen. Mélanie Doutey, die in der ersten Staffel die
Clara spielt, wurde für den "Félix", den französischen Oscar, nominiert. F
2005, Regie: Nicolas Mercier. |
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Sendungen ab Mitternacht .... siehe am nächsten Tag!
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